Wer den ganzen Nachmittag im Wald Hütten baut, Feuer macht und auf der Wiese tobt, kriegt Hunger und Durst. Ein feines Zvieri ist schnell zubereitet, noch besser geht’s aber in einer funktionalen Küche. Und wenn es mal regnet, das Feuerholz nass ist und einem der Wind eiskalt um die Ohren bläst, ist jedes Pfadi froh, wenn es im gemütlichen Pfadiheim warmen Tee gibt. Nicht zu vergessen sind die Wochenenden rund ums grosse Sommerlager, wenn alles Material zuerst gepackt und dann geputzt wird (inklusive obligater Wasserschlacht natürlich). Oder wer erinnert sich noch an die Winterwochenenden, als wir uns – eingekuschelt in unsere Schlafsäcke – im alten Pfadiheim Gruselgeschichten erzählten? Wer das Lagerfeuerlied «Das alte Haus von Rocky Docky» kennt, weiss, dass ein Pfadiheim, wie auch das Haus von Rocky Docky, voller Wunder und voll heimlicher Musik steckt. Voller Geschichten, voller Gelächter und nicht zuletzt voller Geheimnisse. Denn das Pfadiheim ist unser Zuhause.
Das alte Pfadiheim damals…




…und heute.






